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Strategischer Dialog der HHO mit kommunalen und landesweiten Entscheidungsträgerinnen

16.05.2025

Gemeinsam Lösungen gestalten für eine inklusive Zukunft.

Gruppe von zehn Personen in einem Konferenzraum, stehend vor einer Präsentationsfläche. Rechts ein Bildschirm mit pinkem Hintergrund und der Aufschrift "Herzlich willkommen in der HHO". Links ein Roll-Up mit der Aufschrift "HHO – wir gestalten inklusive Vielfalt". Tisch rechts vorne mit Getränkekaraffen, Gläsern und Tassen.

Am 15. Mai 2025 fand in der Geschäftsstelle der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück (HHO) in Sutthausen ein strategischer Dialog zwischen der Geschäftsleitung der HHO und führenden Vertreterinnen aus Stadt, Landkreis und Land Niedersachsen statt. Ziel des Treffens war es, die strategische Ausrichtung der HHO vorzustellen, aktuelle Herausforderungen in der Behindertenhilfe zu beleuchten, um zukünftig mögliche noch engere Wege der Zusammenarbeit zu entwickeln.

Der Einladung von Geschäftsführer Jörg Richter folgten unter anderem:

- Katharina Pötter, Oberbürgermeisterin Stadt Osnabrück
- Anna Kebschull, Landrätin Landkreis Osnabrück
- Heike Pape, Verwaltungsvorständin Soziales Stadt Osnabrück
- Karin Heinrich, Fachbereichsleitung Soziales Stadt Osnabrück
- Anja Fels, Fachdienstleitung Soziales Landkreis Osnabrück
- Brigitte Wagner, Landesamt für Soziales, Jugend und Familie Niedersachsen

Das Treffen war geprägt von einem offenen, wertschätzenden Austausch. Die Teilnehmenden diskutierten intensiv über die aktuellen Rahmenbedingungen und Herausforderungen in der Behindertenhilfe. Dabei wurden insbesondere folgende Themen behandelt:

- Der Wandel der Bedarfe von Menschen mit Beeinträchtigung
- Gesetzliche Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Praxis
- Der Landesrahmenvertrag und seine Umsetzung
- Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und deren Einfluss auf die Leistungsangebote

Die HHO stellte ihre strategischen Herausforderungen vor. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, wie die Angebote der HHO auch unter veränderten Bedingungen zukunftsfähig gestaltet werden können.

Die Teilnehmenden betonten die Bedeutung eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Trägern, Kommunen und dem Land. Der persönliche Austausch wurde von allen Seiten als äußerst gewinnbringend empfunden und soll in regelmäßigen Abständen fortgeführt werden.