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Stark durch Sanftheit

Sanfter Abend zum Welttag der Achtsamkeit:
Lesung, Austausch und praktische Impulse

Samstag, 12. September | Stadtgalerie Café (Markt 13)

Geöffnetes Buch mit sichtbarem Text, weiße Tasse mit schaumigem Kaffee und brennende weiße Kerze auf einer cremefarbenen, grob gestrickten Decke. Im Hintergrund unscharfe, warme Beleuchtung und ein Teil eines Betts sichtbar.

Sanfter Abend in der Stadtgalerie

Am 12. September lädt die HHO zu einem ganz besonderen Abend ins Stadtgalerie Café ein. Anlässlich des Welttags der Achtsamkeit erwartet die Gäste eine Mischung aus Selbsterfahrung, Lesung, Austausch und praktischen Übungen - mit dem Autor Autor Matthias Millers.

Unter dem Titel „Stark durch Sanftheit“ richtet sich die Veranstaltung insbesondere an hochsensible Menschen, Menschen mit Erfahrungen von Traumatisierung oder komplexer Posttraumatischer Belastungsstörung (kPTBS) sowie Angehörige und Interessierte.

Achtsamkeit hören und erleben

Matthias Millers liest aus seinem Buch "Stark durch Sanftheit" und gewährt Einblicke in sein Leben und den mutigen Weg zu sich selbst. Er nimmt die Gäste mit auf eine Reise zu mehr Achtsamkeit und bringt sie ins Spüren und Erleben.

An seiner Seite: Susanne Schorn.


Susanne Schorn ist DBT-Therapeuting (SuP) und arbeitet bei der HHO. Sie hat Matthias Millers auch auf seinem Weg im Umgang mit Hochsensibilität, Depressionen und den Folgen komplexer Traumatisierung begleitet.

"Dieser Abend ist kein Therapieangebot, sondern vielmehr ein Erfahrungsraum. Wir laden die Menschen dazu ein, sich inspirieren zu lassen und einen kleinen Werkzeugkoffer kennenzulernen, mit dem sich Herausforderungen im Leben leichter meistern lassen."

Frau mit blonden, zu einem lockeren Knoten gebundenen Haaren, die ein dunkelblaues, langärmliges Oberteil trägt. Hintergrund ist ein einfarbig weißer Raum. Gesicht aus Datenschutzgründen unkenntlich gemacht.

Matthias Millers stimmt ihr zu: "Wir wünschen uns einen Austausch in entspannter Atmosphäre. Susanne und ich möchten Anregungen geben - zum Umgang mit sich selbst, zur Orientierung in schwierigen Zeiten. Und wir möchten konkrete Werkzeuge zeigen und miteinander ausprobieren."

Alles kann, nichts muss

Für einige Menschen - insbesondere solche, die selbst von einer psychischen Erkrankung betroffen sind - stellt die Teilnahme an Veranstaltungen eine Herausforderung dar. Deshalb findet diese interaktive Lesung bewusst in einem überschaubaren Rahmen mit maximal 50 Teilnehmenden statt. So soll ein Raum geschaffen werden, in dem Rückzug, Rücksichtnahme und persönliche Begegnung ermöglicht wird.

Matthias Millers zum geplanten Format des Abends:

"Alle sollen sich sicher und wohl fühlen können. An diesem Abend darf jeder einfach so sein, wie er oder sie ist. Niemand muss etwas leisten. Sanftheit ist genug."

Person mit weißem T-Shirt, Gesicht unkenntlich gemacht, sitzt draußen neben einem Gebäude mit brauner Ziegelfassade. Im Hintergrund unscharfe Tische, Stühle und grüne Pflanzen im Außenbereich einer Cafészenerie, mit sonnigem Licht.

Manchmal zeigt sich Stärke nicht in Härte, sondern in der Fähigkeit, sich selbst mit Freundlichkeit zu begegnen. Der "Sanfte Abend" lädt dazu ein, genau das gemeinsam zu entdecken.

Der "Sanfte Abend" im Überblick

  • Samstag, 12. September 2026
  • Einlass: 19 Uhr
  • Beginn: 19:30 Uhr
  • Ende: ca. 21 Uhr
  • Eintritt: frei - es wird um Anmeldung gebeten

Damit der Abend gut vorbereitet werden kann, wird um eine vorherige Anmeldung bei unserem einBlick-Team mit Angabe besonderer Bedürfnisse wie z. B. Rollstuhlplätze gebeten.