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Förderstiftung HHO unterstützt Projekte mit rund 66.700 Euro in 2025.

Fünf Personen stehen auf einem gemusterten Bodenbelag vor einem großen, eingeschalteten Bildschirm. Auf dem Bildschirm steht: „Jede Begegnung, jede Idee, jede Unterstützung hinterlässt Spuren. All dies prägt unseren Verband. Mehr als du denkst.“ Links und rechts hängen gerahmte Kunstwerke an weißen Wänden. Rechts im Bild sitzen mehrere Personen an einem gedeckten Tisch.

Mit rund 66.700 Euro hat die Förderstiftung Heilpädagogische Hilfe Osnabrück (HHO) im vergangenen Jahr Projekte für mehr Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung unterstützt. Beim jährlichen Dankesevent erhielten knapp 70 Spenderinnen und Spender Einblicke in die konkrete Wirkung ihrer Unterstützung.

Osnabrück. Erste-Hilfe-Kurse für Menschen mit Behinderung, begleitete Reisen und Freizeitangebote oder ein Aktionstag für gelebte Inklusion: Mit rund 66.700 Euro hat die Förderstiftung HHO 2025 Projekte unterstützt, die Menschen mit Behinderung mehr Teilhabe und Selbstbestimmung ermöglichen. Gleichzeitig gingen bei der Stiftung Spenden in Höhe von 31.700 Euro ein.

„Hinter diesen Zahlen stehen ganz konkrete Möglichkeiten für Menschen: neue Erfahrungen, Begegnungen und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, sagt Lisa Simon, Vorstandsvorsitzende der Förderstiftung HHO. „Dass wir solche Angebote ermöglichen können, verdanken wir auch den Menschen, die unsere Arbeit mit ihren Spenden unterstützen. Gerade in unbeständigen Zeiten ist dieses Engagement besonders wertvoll.“

Dank an knapp 70 Unterstützerinnen und Unterstützer

Um den Spenderinnen und Spendern persönlich zu danken und zu zeigen, was ihre Hilfe bewirkt, lud die Förderstiftung am Freitag, 11. September, zum jährlichen Dankesevent ins StadtGalerieCafé ein. Knapp 70 Gäste kamen zum gemeinsamen Frühstück und Austausch. Begrüßt wurden sie vom Vorstand der Förderstiftung, den ehrenamtlich Lisa Simon, Fabian Winkler, Vorstandsmitglied Sparkasse Osnabrück, Guido Halfter, Bürgermeister Bissendorf, Georg Hein und Thomas Veen, Präsident Landgericht Osnabrück bilden, sowie von HHO-Geschäftsführer Jörg Richter.

Drei Projekte zeigen konkrete Wirkung

Im Mittelpunkt des Vormittags standen drei geförderte Projekte. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der HHO berichteten, wie die Unterstützung bei den Menschen wirkt und welche persönlichen Erlebnisse besonderen Eindruck hinterlassen haben.

So vermitteln Erste-Hilfe-Kurse Menschen mit Behinderung Wissen und Sicherheit für Notfallsituationen. Das Bildungs- und Freizeitwerk (BuFO) ermöglicht begleitete Reisen und Freizeitangebote und schafft damit gemeinsame Erlebnisse und Begegnungen. Der Aktionstag OSNA für alle bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen und macht Inklusion und Teilhabe im Raum Osnabrück erlebbar.

„Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer tragen dazu bei, dass Menschen mit Behinderung ihren Weg in ein selbstbestimmtes Leben gehen können“, betont Simon. „Dafür sind wir sehr dankbar und hoffen, dass uns viele auch weiterhin verbunden bleiben.“

Wer ist die Förderstiftung HHO?

Die Förderstiftung HHO wurde 2007 gegründet, um die Arbeit der HHO langfristig zu unterstützen. Sie fördert wegweisende Projekte insbesondere in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Bildung, die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung stärken und ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung fördern.