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Mutig ins Arbeitsleben

02.09.2025

Abschlussfeier der Heilerziehungspfleger*innen  der Diakonie Pflegeschulen Osnabrück

Personengruppe auf einer Treppe im Freien, umgeben von grünen Bäumen und einer niedrigen Ziegelmauer. Einige Personen halten Blumen in der Hand, eine Frau rechts trägt eine schwarze Jacke und steht neben einem Geländer. Im Hintergrund weitere Personen und Gebäudeteile sichtbar.

Am 29. August 2025 war es so weit: Dreizehn Absolvent*innen der Diakonie Pflegeschulen Osnabrück haben ihre Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit ihren Familien, Lehrkräften und Praxisanleiterinnen feierten sie in einem festlichen Gottesdienst, der unter dem Leitwort aus Matthäus 20,14 stand: „Nimm das Deine und geh hin! Ich will aber diesem Letzten so viel geben wie dir.“

Dieses Wort stand sinnbildlich für das, was die neuen Fachkräfte in den kommenden Jahren erwartet: Jede von ihnen geht ihren eigenen Weg – und doch eint sie ein gemeinsames Ziel. Während der Ausbildung sammelten die Absolventinnen wertvolle Erfahrungen in unterschiedlichen Bereichen der HHO. Nun stehen ihnen viele Türen offen: Einige bleiben der HHO verbunden, andere wechseln zu neuen Arbeitgebern, um auch dort ihre Fähigkeiten einzubringen.

In den Reden wurde deutlich, welch große Verantwortung und welch enormes Potenzial in den Händen der neuen Heilerziehungspfleger*innen liegt. Wissen ist erworben, jetzt gilt es, dieses mutig und kritisch einzusetzen. „Die Arbeitswelt wartet auf euch. Geht mit offenen Augen, behaltet euren Blick für das Wesentliche und findet Erfüllung darin, mit und für Menschen zu arbeiten“, so lautete die Botschaft, die sich wie ein roter Faden durch die Feier zog. Für Gänsehautmomente sorgte die musikalische Begleitung einer Band, die mit Liedern wie Ein Hoch auf uns die Stimmung zwischen Freude, Stolz und Aufbruch perfekt einfing.

Die Gesellschaft braucht Menschen wie diese Absolventinnen – Menschen, die mit Herz, Verstand und Engagement andere begleiten und unterstützen. Der Abschluss ist deshalb kein Ende, sondern vielmehr ein Anfang: ein mutiger Schritt ins Leben, der zeigt, wie wichtig und unverzichtbar die Arbeit der Heilerziehungspfleger*innen ist.

Dieser Beitrag stammt von Echt Wir.