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Mobilität ist mehr als nur Technik

Markt der Möglichkeiten zeigte Herausforderungen, Chancen und Lösungen rund um das Thema "Barrierefreie Mobilität".

Ein Tisch mit einer weißen Tischdecke, darauf Holzbausteine, Stifte, eine Wasserflasche und eine Stiftdose. Drei Personen in bunter Kleidung sind am Tisch sitzend. Im Hintergrund ein Marktplatz mit Kopfsteinpflaster, mehreren stehenden Personen, einem Rollstuhl, Schildern und historischen Gebäuden mit großen Fenstern.

Barrierefrei in Osnabrück unterwegs

Am Samstag, den 20. September 2025, lud die Stadt Osnabrück im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche zum „Markt der Möglichkeiten“.

Mitten in der Innenstadt präsentierten Ausstellerinnen und Aussteller, was zukunftsfähige Mobilität bedeutet – vielfältig, nachhaltig und inklusiv.

HHO macht Barrieren sichtbar und zeigt Wege zur Teilhabe

Auf Bitten der Stadt war die HHO gGmbH als Kooperationspartner vertreten, um das Thema Barrierefreiheit fachkundig einzubringen.

Gemeinsam mit dem Inklusionsforum und den Stadtwerken Osnabrück bot die HHO den Besucherinnen und Besuchern zwei besondere Perspektivwechsel:

  • blind durch die Innenstadt gehen oder
  • im Rollstuhl Hindernisse überwinden.

Diese eindrücklichen Erfahrungen machten spürbar, wie wichtig barrierefreie Mobilität für alle ist.

Katharina Pötter nahm sich viel Zeit für die Stände, probierte die Perspektivwechsel persönlich aus und suchte das Gespräch mit Ausstellerinnen, Ausstellern und Gästen. Damit unterstrich sie die Bedeutung des Themas für die Stadtspitze.

Der Markt der Möglichkeiten zeigte eindrucksvoll: Mobilität ist mehr als Technik. Sie verbindet Menschen, schafft Begegnungen und ermöglicht Teilhabe.

Für die HHO war es ein starkes Signal, dass Barrierefreiheit in Osnabrück einen festen Platz in der Diskussion über die Zukunft der Mobilität hat.

Die große Offenheit aller Mitwirkenden, das Interesse der Bürgerinnen und Bürger und die persönliche Unterstützung durch Oberbürgermeisterin Katharina Pötter zeigen: In Osnabrück ziehen alle an einem Strang für eine inklusive und nachhaltige Mobilität.

Eine Frau in einem Rollstuhl sitzt in einem Bus an einem ausgewiesenen Platz mit Haltegriffen und Piktogrammen für Barrierefreiheit. Neben ihr sind ein Mann in rotem Hemd und ein offenes Fenster zu sehen. Durch das Fenster ist eine Bushaltestelle mit Passanten und Herbstbäumen erkennbar. Oberhalb der Szene hängt ein Liniennetzplan des Nahverkehrs. Auf der Fensterscheibe sind ein Plakat über ein Digital-Festival und mehrere Aufkleber angebracht.
Mit dem Rollstuhl in den Stadtbus - dieser spannenden Aufgabe stellte sich Katharina Pötter u. a. beim Markt der Möglichkeiten.