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Inklusives Doppelkopfturnier in Sutthausen

09.04.2025

Seit mittlerweile 30 Jahren wird das Turnier ausgetragen.

Personen unterschiedlichen Alters sitzen an mehreren Holztischen in einem großen, hell beleuchteten Raum mit Holzträgerdecke und großen Fenstern. Sie spielen Karten und haben Getränke sowie Karten auf den Tischen. Im Hintergrund sind weitere Gruppen an Tischen und eine Theke erkennbar.

Was im Jahr 1997 mit ein paar Kolleg*innen und einem Aushang in der Werkstatt begann, ist heute ein fester Bestandteil: das Doppelkopfturnier der HHO. Das Turnier ist inklusiv und offen für alle, die Doppelkopf beherrschen.

Nach dem das Tunier in der Corona-Zeit pausieren musste und zwischen in der Stadtglaerie ausgetragen wurde, findet es seit letztem Jahr findet wieder regelmäßig am Werkstatt-Standort in Sutthausen statt – zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst.

Organisiert wird das Turnier von Martin Wamhoff, der seit vielen Jahren mit viel Engagement und Freude dabei ist. Beim letzten Termin Ende März kamen 55 Spieler*innen zusammen – darunter auch viele, die nicht bei der HHO arbeiten. Die Resonanz war durchweg positiv.

Ein besonderes Highlight: Jede*r erhält einen Preis. Der diesjährige Sieger wählte einen Nistkasten anstelle des klassischen Präsentkorbs – der dann an den Zweitplatzierten überreicht wurde.

Die nächste Runde ist bereits geplant: Im November wird wieder gespielt – getreu dem Motto: Nach dem Turnier ist vor dem Turnier!

Zwei Männer stehen in einer Küche mit Regalböden voller Tassen und Gläser im Hintergrund. Der Mann rechts hält einen aus hellem Holz gefertigten Nistkasten in der Hand. Rechts im Bild ist ein Getränkeautomat sichtbar.
Der Gewinner des Tuniers erhielt einen Nistkasten.