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Antonius Fahnemann

Als wunderschönes Ehrenamt bezeichnet Antonius Fahnemann seine Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der Förderstiftung Heilpädagogische Hilfe.
Dieses Amt bekleidet er seit Gründung der Stiftung, also seit mehr als 12 Jahren.
Er hat damals erst die HHO kennengelernt und ist bis heute beeindruckt von dem großen Einsatz dieser Organisation für Menschen mit Beeinträchtigungen. Das gilt besonders für die vielen hochmotivierten Mitarbeiter/innen, ohne die dieses Gesamtkunstwerk nicht so gut funktionieren würde.
Die Förderstiftung hat in den 12 Jahren einen stetigen Aufschwung genommen, muss sich aber immer wieder neu um Spenden bemühen. Dabei wird sie tatkräftig von der Verwaltung der HHO unterstützt. 
Der frühere Präsident des Landgerichts Osnabrück hat immer großen Wert darauf  gelegt, dass der Vorstand der Förderstiftung aus aktiven und gut vernetzten Personen besteht, und freut sich, dass dieser den Inklusionsauftrag der Stiftung, so bedeutsam verbreitet. Spender/innen können darauf vertrauen, dass ihre Spenden immer dafür verwendet werden, Menschen mit Beeinträchtigungen in die Mitte der Gesellschaft zu holen.
Inklusion kann nur gemeinsam funktionieren! 
 

Guido Halfter

Nancy Plaßmann

Seit zwei Jahren ist Nancy Plaßmann (Vorständin Sparkasse Osnabrück) ehrenamtlich Vorstandsmitglied der Förderstiftung.
Als Osnabrückerin kennt sie die Arbeit der HHO bereits seit ihrer Kindheit – vom Holzspielzeugstand, den die Beschützenden Werkstätten damals auf dem Weihnachtsmarkt hatten, so die 41 jährige. Kurz vor dem Abitur hat sie selbst in den Sommerferien in den Werkstätten gejobbt. Und als Vorständin der Sparkasse ist ihr die HHO selbstverständlich als hervorragendes Unternehmen, das Verantwortung für die Region und seine Mitarbeiter übernimmt, vertraut. Daher habe sie sofort und aus vollem Herzen das angebotene Ehrenamt in der Förderstiftung angenommen.

Die HHO, aber auch unser Staat versuchen viel für die Förderung von Vielfalt und Inklusion in der Gesellschaft sowie zur Unterstützung von Menschen mit Beeinträchtigung zu tun. Dennoch gibt es immer wieder etwas, für das keine (öffentlichen) Mittel zur Verfügung stehen, obwohl es dem Einzelnen, einer Wohngruppe oder einer ganzen Anzahl von Menschen sehr weiterhilft. Sei es ein besonderes Spielzeug, ein Ausflug, eine Reittherapie, eine Begleitung für ein Thema wie bspw. der Trauerarbeit oder der Kunstcontainer, in dem Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam kreativ werden. All das ist wertvoll. Hierfür setzten wir uns alle gemeinsam ein, erläutert Plaßmann ihr Engagement für die HHO.
 

Lisa Simon

„Ich unterstütze die Förderstiftung, weil ich durch meine eigene Familie gesehen habe, wie sehr Menschen mit Beeinträchtigungen von der Arbeit der HHO und der Stiftung profitieren. Gesundheit, Selbstständigkeit, Wohlbefinden und Lebensqualität können dank der Angebote wachsen und gesteigert werden. Meine Schwester Laura konnte so zunächst in einer Wohngruppe ihre Eigenständigkeit testen und ausbauen. Inzwischen wohnt sie alleine in ihren eigenen vier Wänden mit einer Stunde Betreuung pro Woche. Ihr „ausgelagerter“ Arbeitsplatz bei Ikea hat ihr viel Freude bereitet und sie erneut gefördert und gefordert, bis sie mehr machen und lernen wollte. Inzwischen arbeitet sie bei dem Lebensmittelmarkt „Nah und frisch“ in Gaste. Hier wurde sie sogar dabei unterstützt, dass sie an der Kasse arbeiten kann – ein großes Ziel von ihr. All das wurde ihr ermöglicht durch die individuelle Förderung bei der HHO. 

Mit den Projekten, die die Förderstiftung ergänzend zum Angebot der HHO realisiert, profitieren viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene von zusätzlichen Fördermaßnahmen oder auch Freizeitangeboten, sodass sie Teil der Gesellschaft sein und teilhaben können. Das ist mir persönlich neben der Förderung von Fähigkeiten und Gesundheit besonders wichtig. Denn ich wünsche mir, dass in unserer Leistungsgesellschaft viel mehr der Mensch mit seinen individuellen Begabungen zählt, als nur der allgemeine Maßstab und die größtmögliche Produktivität. Dafür engagiere ich mich gerne bei der Förderstiftung der HHO.“ 
 

Georg Hein

Seit ca. 10 Jahren ist Georg Hein im Vorstand der Förderstiftung Heilpädagogische Hilfe Osnabrück.
Seine Motivation: 
„Es ist mir sehr wichtig die Arbeit der Förderstiftung HHO zu unterstützen, ohne Stiftungen wie diese, wären wichtige und besondere Leistungen für Menschen mit Behinderung nicht zu erbringen.“
Persönlich ist seine Familie eng mit der HHO verbunden, da der jüngste Sohn erst die Horst Koesling Schule besuchte und jetzt in den Werkstätten tätig ist.
Neben der Förderstiftung ist Georg Hein auch als Mitglied im Gesamtvorstand HHO e.V tätig.
Gesellschaftliches Engagement ist Georg Hein wichtig. Als selbständiger Unternehmer möchte er seine unternehmerische und kaufmännische Erfahrung einbringen, um den Menschen zu helfen die Hilfe benötigen.
„Es ist ein gutes Gefühl, gemeinsam mit den Vorstandmitgliedern, an den Zielen der Förderstiftung mitzuwirken.“
 

Heiner Böckmann

„Mein Engagement als Geschäftsführer der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück und der Förderstiftung HHO ist gemeinsam eine soziale und inklusive Gesellschaft für alle Wirklichkeit werden zu lassen.“
Heiner Böckmann ist seit Juli 2003 Geschäftsführer der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück. Nach seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann wählte er den Weg über den Zivildienst in die Soziale Arbeit und studierte Sozialpädagogik. Daran schloss sich nach einigen Jahren beruflicher Praxis (in den Bereichen Werkstatt und Wohnen für Menschen mit Behinderung) ein Studium zur Betriebswirtschaftslehre an.
 „Als Geschäftsführer setzte ich mich dafür ein, dass Menschen sich selbst etwas zutrauen, in die eigene Verantwortung für ihr Leben gehen und nach ihren jeweiligen Möglichkeiten berufliche Kompetenzen stärken können.“
Inklusion kann nur gemeinsam funktionieren! 
 

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