Stimmung-Tore-wahre Sieger
Von: Maike HunfeldVor allem Spaß stand im Vordergrund des 1. Fußballturniers der Kooperationsmannschaft Rot-Weiß-Sutthausen, dass im Rahmen der Feierlichkeiten des 80jähirgen Jubiläums des Vereins ausgetragen wurde.
Drei weitere Mannschaften gingen an den Start – die Freckenhorster Werkstätten, die Werkstatt für behinderte Menschen Altenoythe und die Werkstatt für Hörgeschädigte Menschen Osnabrück. In 6 spannenden Spielen stand schließlich der Sieger fest. Die Freckenhorster Werkstätten belegten den 1. Platz hinter der Werkstatt Altenoythe. Knapp geschlagen landeten die Werkstatt für Hörgeschädigte Menschen und der RW Sutthausen auf den Plätzen 3 und 4. Martin Douchy, 1. Vorsitzende des RW Sutthausens, überreichte zusammen mit Matthes Kreye (Medienwart) den glücklichen Freckenhorstern den Siegerpokal. Doch hätte es auch einen Preis für die beste Stimmung gegeben, wäre er sicher an das Team des RW Sutthausens gegangen. Zuschauer, Fans und das ganze Team trugen während den Spielen mit Tanz und Gesang zur tollen Atmosphäre bei.
Die Auswahlmannschaft der Osnabrücker Werkstätten hat im September 2009 den Spielbetrieb beim RW-Sutthausen aufgenommen. Die Integration in den Verein ist dabei fast einzigartig. Nur eine weitere Kooperationsmannschaft ist in Deutschland zu finden.
Am Dienstag findet für das „Koop-Team“ RW Sutthausen das letzte Spiel der Saison in Barsinghausen/Hannover statt. Alle Interessierte sind herzlich eingeladen.
Rund um das Turnier wurde ein tolles Rahmenprogramm geboten. Würstchen, Pommes und kalte Getränke durften natürlich nicht fehlen. Zum Familiennachmittag lud eine Hüpfburg, Torwandschiessen und der Auftritt einer Kindertanzgruppe ein. Auch die WM Spiele, Algerien – Slowenien, Serbien – Ghana und Deutschland gegen Australien wurden live auf einer Großbildleinwand übertragen.
Die Feierlichkeiten des RW Sutthausens gehen noch bis Sonntag weiter. Am Samstagabend findet ab 19.00 Uhr eine große Zeltfete am Sportplatz Sutthausen statt – mit dabei die Münsteraner Band „Starlight Excess“.
Ein herzlicher Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern für ihre tatkräftigte Unterstützung!


